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©  W. Nowara
10 Januar, 2026

 

 Männerchor 1875 Wasserkurl

Wir über uns

Der Männerchor 1875 Wasserkurl gehört zu den ältesten Männerchören in  Deutschland. Der Chor spielt eine wichtige Rolle im kulturellen Bereich  der Stadt Kamen. Es gehört zur Tradition dieses Chores in jedem Jahr ein komplett neues Sommerkonzert und ein Adventskonzert einzustudieren und aufzuführen.

Kontakte

Im Laufe der Jahre sind freundschaftliche Beziehungen zu Chören im In- und Ausland geknüpft worden, besonders zu dem Poynton Male Voice Choir aus  Poynton (Cheshire / England) in der Nähe von Manchester.

Repertoire

Das reichhaltige Repertoire ist stilistisch sehr unterschiedlich und reicht von klassischen Werken großer Komponisten, wie z. B. Schubert, Brahms  und Mendelsohn-Bartholdy, über internationale Folklore bis hin zum modernen Musical. Bei den Konzerten wirken regelmäßig Orchester und Solisten mit.

Heute

Der Chor hat derzeit 26 aktive Sänger und ca. 80 fördernde Mitglieder.  Interessenten, die Spaß am Gesang haben, können jederzeit an einigen  Proben teilnehmen und so schon vor einem Beitritt prüfen, ob ihnen das  Singen im Chor Freude bereiten wird. Der Einstieg in den Chorgesang wird durch die 1998 gegründete, sehr erfolgreiche Chorschule erleichtert. Mit mehrstimmigen Chorsätzen aus dem Pop- und Rockbereich werden Gesangstechnik und allgemeine musikalische Kenntnisse entwickelt.

Info

Proben: Jeden Montagabend von 20:00 -21.45, Bodelschwingh-Haus, Otto-Prein-Straße 17, D-59174 Kamen-Methler

E-mail : webmaster1(at)mch-wasserkurl.de

 

Vorstand

Hier finden Sie die verantwortlichen Mitglieder des Vorstands des Männerchor 1875 Wasserkurl. Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Wünschen vertrauensvoll an uns.

 

Funktion

Name

Telefon

 

1. Vorsitzender

Dr. med. Dirk Trebing

0 23 07 / 28 95 64

 

2. Vorsitzender

Julian Kayser

 

 

1. Kassierer

Achim Trebing

0 23 07 / 55 05 21

Chorleiter Musikdirektor im CED Wolfgang Bitter

 

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Zur Person Wolfgang Bitter, Musikdirektor CED

Gebürtiger Arnsberger Jahrgang 1968. Seit seinem 12. Lebensjahr als Organist und Pianist tätig.
Aus- und Fortbildungen

  •     Erster Blockflötenunterricht beim Vater
  •     Geigenunterricht bei Annette Wildenhus
  •     Klavierunterricht beim Großvater
  •     Ständiger Orgeldienst mit Begleitung des Kirchenchores in der Liebfrauenkirche Arnsberg (27 Jahre lang!)
  •     Kirchenmusikalische Ausbildung bei Gustav Biener und Heinz Niehaus
  •     Berufung in das Polizeimusikkorps Dortmund (Klavier, Tenorhorn, Band-Leitung)
  •     Ausbildung im Bereich Jazz-Klavier bei Julius Stycinski (Iserlohn)
  •     ständige Weiterbildung in Seminaren und Workshops u.a. bei Prof. Daniel Roth (Paris) – Interpretation, Prof. Wolfgang Seifen (Berlin) –          Improvisation für Orgel
  •     Weiterbildungen im Bereich Chorleitung
  •     Pädagogische Weiterbildung zum Sekundarschul-Lehrer (Musik, Physik, Technik, Wirtschaftslehre)
  •     Ernennung zum Musikdirektor im CED (Chor- und Ensembleleitung Deutschland e.V.), früher ICV (Internationaler-Chorleiter-Verband)

Wolfgang Bitter an der Goll-Orgel der Liebfrauenkirche Hamm

Auszug aus der Chronik

“Wasserkurler Männergesangverein zu Wasserkurl", so steht es im Gründungsprotokoll.  Es soll gesungen werden, es soll Gemeinschaft gepflegt werden, und das  Dorf Wasserkurl gibt dieser Gemeinschaft seinen Namen.

Dieses Gründungsprotokoll vom 3. Juli 1882 ist der dokumentarische Beleg der  Arbeit einer Gruppe, die bereits in mehr oder weniger gefestigter Form  seit sieben Jahren zusammenhält. Wir wissen dies aus einem Bericht des  damaligen Lokalblattes “Volksfreund". Der Wasserkurler Gesangverein -  damals noch unter dem Namen “Eintracht" - veranstaltete am 2. September  1875 ein Konzert “unter aufgeschlagenem Zelte im Hofe des Wirths Herrn  Schulte-Kemminghaus”, welches der “Volksfreund" in seiner Ausgabe vom 3. September sehr lobend rezensierte. Dieser Sachverhalt berechtigt uns,  die Vereinsgeschichte vom Jahre 1875 an zu schreiben.

Das Gründungsprototoll überliefert uns auch die erste festgeschriebene  Vorstandswahl, aus der der Vereinsgründer Dietrich Steinhoff als erster  Vorsitzender hervorging, allerdings wurde er seinerzeit nicht  Vorsitzender sondern Präses genannt. Sein Stellvertreter wurde C.  Middendorf. Zum Dirigenten wählte man - wie in damaliger Zeit üblich -  den Lehrer des Dorfes, Herrn Gettmann, Vertreter wurde sein Lehrerkollege Kinkel. W. Rumpf übernahm das Amt des Schriftführers. F. Rumpf das des Vertreters.

Zehn Tage nach dem Gründungsbeschluss trat die Mitgliederversammlung  zusammen, deren sämtliche 59 Teilnehmer am 13. Juli 1882 das  Inkrafttreten der vorab bestimmten Statuten unterschreiben. Von nun an  ist der Verein auf eine satzungsmäßige Basis gestellt.

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Hermann Hupe